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04.07.2017
CDU Gievenbeck zum Thema Wohnen und Landwirtschaft unterwegs
Knapp 20 Teilnehmer, darunter auch Ratsherr Richard M. Halberstadt, radelten unter der Leitung der CDU Ortspolitiker Thomas Lilge und Mechthild Neuhaus Standorte an, die aktuell in der kommunalpolitischen Diskussion stehen.

Knapp 20 Teilnehmer, darunter auch Ratsherr Richard M. Halberstadt, radelten unter der Leitung der CDU Ortspolitiker Thomas Lilge und Mechthild Neuhaus Standorte an, die aktuell in der kommunalpolitischen Diskussion stehen. Stationen waren zunächst der von der Wohn-und Stadtbau errichtete Wohnkomplex am Arnheimweg, die Verkehrssituation an der Kreuzung Gievenbecker Reihe/ Roxeler Straße und das geplante Regenrückhaltebecken für die Oxford-Kaserne. Hier wie dort wurde geschaut, wie die wachsende Stadt immer mehr Flächen vereinnahmt und Verdrängungseffekte für den landwirtschaftlich geprägten Raum auslöst. Neue Wege in der Landwirtschaft gehen dabei Günter Remke und Jochen Wernsmann, die als Betreiber der Biogasanlage an der Roxeler Straße als Energieerzeuger auch einen benachbartes Blumencenter mitversorgen. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Oxford-Kaserne fragten einige Teilnehmer dort nach, ob es nicht sinnvoll sei hier dezentral und direkt das Wohnen in Oxford mit erneuerbarer Energie zu versorgen. Weitere Ausgleichsflächen, die vom Grünflächenamt der Stadt Münster in Gievenbeck ausgewiesen sind,bzw. in Zukunft umgesetzt werden, wurden von Thomas Lilge vorgestellt und mit den Teilnehmern diskutiert. "Ausgleichsflächen müssen immer dann geschaffen werden", so Lilge, "wenn Flächen versiegelt werden. In der Regel handelt es sich dabei um Areale, die aus der landwirtschaftlichen Nutzung herausgenommen und begrünt werden." "Dies führt dazu", so Mechthild Neuhaus weiter, "dass in Zukunft auch z.B. zwei sehr wertvolle Ackerfläche am Horstmarer Landweg als Ausgleichsfläche landwirtschaftlich nicht mehr genutzt werden dürfen." Der Faktor mit dem bei der Ausgleichsflächenregelung gearbeitet wird, liegt bei 1:4 und teilweise höher, das heißt kurz: Für einen Quadratmeter bebaute Fläche müssen aktuell vier und mehr Quadratmeter Ausgleichsfläche geschaffen werden. "Solche Vorgaben", meint Neuhaus weiter,"können nicht nur dynamische Wohnbebauung hemmen, sondern verdrängen leider auch die letzten Reste von Landwirtschaft in Gievenbeck.". Abschließend fanden sich die Teilnehmer zum gemütlichen Grillen beim CDU Vorstandsmitglied Friedrich Wernsmann auf Haus Spital ein. (MN) Foto: Radtour CDU Gievenbeck vor der Biogasanlage Remke/Wernsmann

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